Vereinsgeschichte

Am 4.12.1961 wurde der D.T. Linger im Café Krier von Pierre Krier, Raymond Krier, François Bivort und Yvon Klein gegründet. Wenig später schlossen sich ihnen Marcel De Vos, Camille Heinrich, Theo Jongmanns, Jean-Paul Klein, Johnny Muller, René Schwartz und Emile Wirtz an.

 

Der D.T. Linger spielte von 1962 bis 1980 im Saal des Café Krier - in Tischtenniskreisen nicht zuletzt bekannt durch seinen legendären "Comptoir", der den verfügbaren Raum stark beengte und insbesondere die Abwehrspieler sehr behinderte und störte.

Seit der Saison 1980 spielt der D.T. Linger im Centre Polyvalent auf 5 bis 6 Tischen. Zwar wurde der Saal nach der Saison 2002/2003 renoviert; angesichts der stetig steigenden Mitgliederzahlen stösst allerdings auch dieser Raum mittlerweile an seine Kapazitätsgrenze. So beschloss die Gemeinde "Käerjeng" sich zum Bau einer neuen Sportshalle, die dem Verein den nötigen Platz bringen wird. Die neue Sportstätte wird voraussichtlich für Oktober 2015 zur Verfügung stehen.

 

Die neue Sporthalle des D.T. Linger
Die neue Sporthalle des D.T. Linger

Der D.T. Linger bestritt seine erste Meisterschaft mit 2 Mannschaften. Beide Mannschaften spielten in der 4ten Division und trafen deshalb auch gegeneinander an wobei die 1te Delegation als klarer Sieger sich durchsetzte. 1963 wurde dann zum ersten Mal eine Interclubmeisterschaft veranstaltet. Sieger war hier Jean-Paul Klein. Für die Meisterschaft 1966/67 meldete der Verein zum ersten Mal eine Scolaire-, sowie eine Damenmannschaft in der Meisterschaft an.

Spielbogen Lenger 2 - Linger 1 von 1962
Spielbogen Lenger 2 - Linger 1 von 1962
1ter Interclubmeister Jean-Paul Klein (1963)
1ter Interclubmeister Jean-Paul Klein (1963)

Die Meisterschaft 1968/69 wurde überschattet vom Tod des Vereinspräsidenten André Dauphin. Jean-Pierre Lorgé übernahm den Vorsitz und fungierte für die nächsten 18 Jahre als Vereinspräsidenten. Anfang der siebziger Jahre trug Berthy Krier den Namen des D.T. Linger weit über die Landesgrenzen hinaus. Am 25. Mai 1969 wurde Berthy zum ersten Mal vom Verband nominiert. In der Zeit von 1970 bis 1974 errang unsere Spielerin dreimal den Landesmeistertitel bei den Damen. Darüber hinaus wurde Berthy 1974 von den Sportsjournalisten Luxemburgs zur besten Sportlerin des Jahres gewählt.

Der Vorstand des D.T. Linger und Berthy Krier
Der Vorstand des D.T. Linger und Berthy Krier

Berthy war jedoch nicht die einzige Spielerin, die zu jener Zeit von der FLTT nominiert wurde. Diese Ehre kam ebenfalls Johny Muller, Marion Wolff, Nicole und Marie-Rose Krier sowie Antoinette Weis in verschiedenen Altersklassen zuteil.

Anfang der siebziger Jahre war zudem eine sehr erfolgreiche Zeit für die 1. Seniorenmannschaft des DT Linger. In der Saison 1970/71 gelang zunächst der Aufstieg in die 1. Division und ein Jahr später sogar der weitere Aufstieg in die Ehrenpromotion, der damals zweithöchsten Spielklasse des Landes. 

 

Bedingt durch einige Abmeldungen aus dem Verein konnte der DT Linger sich jedoch in den darauffolgenden Jahren nicht in den oberen Spielklassen behaupten und der Verein machte eher durch Einzelerfolge einiger Mitglieder auf sich aufmerksam. So wurde Nicole Krier in der Saison 1976/77, sowie 1978/79 zur besten Spielerin der Damenmeisterschaft ausgezeichnet. Sie gewann somit den begehrten Challenge Monopol Scholer. 

 

 

Am 15. Juni 1980 wurde der Centre Polyvalent in Linger eingeweiht, welcher unserem Verein fortan ganz neue sportliche Perspektiven eröffnete. Die Coupe de l’Inauguration wurde vom DT Hautcharage gewonnen und beim internationalen Mannschaftsturnier ging die belgische Mannschaft aus Heusy als Sieger hervor.

 

Während der Saison 1983/84 gelang dem DT Linger dann in der Besetzung Jean-Paul Hatz, Gérard Moris und Edmond Lutgen der Sieg in der Coupe FLTT. Dem war nicht genug. Von 5 gestarteten Seniorenmannschaften schafften 4 den Aufstieg in eine höhere Division.

Ab dieser Saison wurde seitens der FLTT die erste Minimes-Meisterschaft ausgetragen. Von den zwei gemeldeten Mannschaften des DT Linger, die an dieser Meisterschaft teilnahmen, wurde die zweite Garnitur auf Anhieb Divisionsmeister der 3. Division. 

 

Dank der ausgezeichneten Spielbedingungen im Centre Polyvalent konnte 1983 das Europaligaspiel Luxemburg-Guernsey in Zusammenarbeit mit der FLTT in Linger ausgetragen werden. 

 

 

Nachdem Raymond Schuster 1983 an 2 Verbandsselektionen bei der Jugend teilnahm, erhielt sein Bruder Alain zwei Jahre später seinen ersten FLTT-Einsatz beim Spiel Luxemburg – Province de Luxembourg in der Alterskategorie Pré-Minimes. 

 

 

Anlässlich des FLTT-Kongresses in Mondorf wurde 1986 die Kandidatur des DT Linger für die Ausrichtung des Kongresses im darauffolgenden Jahr angenommen. Dies sollte dann der Auftakt zum 25-jährigen Jubiläum des Lénger Dëschtennis darstellen.

Das Jahr nach dem 25-jährigen Bestehen des Vereins war geprägt durch den Tod unseres langjährigen Vorstandsmitglieds Felix Heiman (Kassierer von 1973 bis 1987) sowie durch den Rücktritt unseres Präsidenten Jemp Lorgé, der im Januar 1988 zum Ehrenpräsidenten ernannt wurde. Jemp Brochmann, seit 1978 Vorstandsmitglied, übernahm den Präsidentenposten. 

 

Bedingt durch mehrere Vereinswechsel sowie das Fehlen einiger Spieler, die den Tischtennisschläger an den berühmten Nagel hängten, war die sportliche Bilanz am Ende der Saison 1989/90 eher ernüchternd. Gleich 3 Seniorenmannschaften konnten den Klassenerhalt nicht sichern. Auf individueller Ebene freute sich der DT Linger jedoch über die hervorragenden Ergebnisse ihres Jugendspielers Alain Schuster, welcher bei den von unserem Verein organisierten Südmeisterschaften sowohl bei den Scolaires als auch in der Kategorie Herren C als Sieger hervorging. 

 

1992 war unserer Spielerin Christiane Rayeck ein eindrucksvoller Erfolg beschieden. Sie wurde gleich zweimal Landesmeisterin, und zwar in der Kategorie Damen D Einzel sowie im Damen D Doppel zusammen mit Michèle Berg vom DT Schifflingen. 

Geschenk für Christiane Rayeck
Geschenk für Christiane Rayeck

Anfang der neunziger Jahre gründete der DT Linger dann eine Sektion „Loisirs“. Deren Mitglieder, die nicht an offiziellen Wettkämpfen teilnehmen, treffen sich auch heute noch jeden Montagabend zum Training. Darüber hinaus unterstützen sie den Verein tatkräftig als freiwillige Helfer bei dessen alljährlichen Organisationen. 

 

Die Saison 1992/93 leitete dann eine erfreuliche Wende in den einzelnen Mannschaftswettbewerben ein. Von 5 gemeldeten Seniorenmannschaften schafften gleich 3 den Aufstieg in eine höhere Spielklasse. Die beiden Jugendmannschaften taten sich ebenfalls hervor und stiegen in eine höhere Division auf. In der Rückrunde spielte die erste Jugendmannschaft dann in der höchsten Spielklasse, wo sie einen ehrenvollen 4. Platz belegte. 

 

Es gab allerdings auch Unerfreuliches zu berichten, da unser Ehrenpräsident Jemp Lorgé, der dem Verein während 19 Jahren als Präsident vorstand, am Vorabend der Generalversammlung 1993 nach längerer Krankheit verstarb. 

 

 

Ende der neunziger Jahre überschritt der Verein dann zum ersten Mal die Anzahl von 50 lizenzierten Spielern. Im Bestreben, die Jugendarbeit mehr denn je in den Vordergrund zu stellen, wurde zudem ein Schnupperkurs für Anfänger organisiert. Hierbei sollte es sich später herausstellen, dass einige besonders begabte Tischtennistalente wie Yves Tonon und seine Zwillingsschwester Melanie dem Verein beitraten.

Als zusätzliche Maßnahme zur Förderung der Jugend organisierte der Verein im Jahre 1999 sein erstes Tournoi de Noël, wobei es sich um ein Mannschaftsturnier handelte, an dem neben verschiedenen Jugendmannschaften des DT Linger ebenfalls befreundete Vereine auf Einladung teilnahmen.

Zu jenem Zeitpunkt waren bereits 6 Mannschaften in den einzelnen Jugendwettbewerben angemeldet. Im Jahre 2000 wurden Melanie und Yves Tonon in den FLTT-Jugendkader aufgenommen.

Zur Jahrtausendwende wurden dann unsere Jugendtrainer André Schuster und Alain Erpelding ein erstes Mal mit einem großen Erfolg für ihren Einsatz belohnt. Nach einer sehr spannenden Saison errang Linger den Landesmeistertitel bei den Minimes. Eine herausragende Leistung, wenn man bedenkt, dass diese Mannschaft während zwei Meisterschaften ungeschlagen blieb. Hierbei kamen zum Anfang der Meisterschaft Melanie und Yves Tonon sowie Catherine Beck zum Einsatz. Letztgenannte wurde im Laufe der Hinrunde von Tom Wagner ersetzt. Es war dies übrigens der 1. Mannschaftslandesmeistertitel für den "Lénger Dëschtennis". 

Wagner Tom, Tonon Melanie, Tonon Yves
Wagner Tom, Tonon Melanie, Tonon Yves

Bei den Landesmeisterschaften der Minimes errang Melanie Tonon zudem den Vizelandesmeistertitel im Einzel bei den Minimes-Filles und wurde in derselben Alterskategorie ebenfalls Landesmeisterin im Doppel mit ihrer Partnerin Carole Kerschen vom DT Hostert-Folschette.

 

 

Während der Saison 2001/02 erspielten sich dann Claude Schuster und Roland Zimmer den Landesmeistertitel in der Kategorie Herren Doppel C. Desweiteren belegten Melanie und Yves Tonon, sowie Diana Ansay und Roland Arendt hervorragende zweite und dritte Plätze in ihren respektiven Kategorien.

Die Tonon-Geschwister gehörten mittlerweile dem B-Kader der FLTT an und vertraten die Farben Luxemburgs bei verschiedenen Wettkämpfen im Ausland. Claude Fisch und Willy Kimmes ihrerseits wurden von der FLTT für 25 Jahre treue Dienste als Schiedsrichter beziehungsweise als Kassenrevisor des Verbandes geehrt. 

 

 

2002/03 fehlte dann Linger 1 in der Endabrechnung letztendlich ein Punkt, was den Abstieg in die 1. Division zur Folge hatte.

Jemp Brochmann trat nach 25 Jahren Vorstandstätigkeit, die letzten 16 davon als Präsident, zurück und leistet dem Verein seitdem als Ehrenpräsident weiterhin treue Dienste. Edmond Lutgen übernahm den Präsidentenposten. 

 

Unter dem Impuls seines Jugendtrainers André Schuster betrieb der Verein weiterhin eine sehr erfolgreiche Jugendpolitik, die in der Saison 2003/04 mit dem erneuten Gewinn der Minimes-Landesmeisterschaft belohnt wurde. Den Titel sicherten sich Marc Ralinger, Raphaël Vanetti und Carole Koelsch. Melanie Tonon ihrerseits wurde Mannschaftslandesmeisterin der Damen mit dem DT Howald. Ein Jahr später sicherte sich der Jugendspieler Claudio Cachapa den Landesmeistertitel in der Kategorie Herren D. 

Vanetti Raphael, Ralinger Marc, Koelsch Carole
Vanetti Raphael, Ralinger Marc, Koelsch Carole

2005 trat Mady D’Orazio dem Vorstand bei und eröffnete dem Verein in den darauffolgenden Jahren, dank ihres kulinarischen Fachwissens, neue Impulse bei der Ausrichtung verschiedener Vereinsorganisationen wie dem Beaujolais-Owend und der Lénger Duerfkiermes.

 

In den verschiedenen nationalen Meisterschaften waren mittlerweile 17 Mannschaften gemeldet. Nach langjähriger Abwesenheit trat der DT Linger erneut mit gleich 2 Mannschaften in der Damenmeisterschaft an. Am Ende der Saison fehlten der 1. Damenmannschaft nur 2 Punke zum Aufstieg in die höchste Spielklasse.

Bei den Pokalwettbewerben schaffte die 1. Mannschaft des DT Linger den Einzug ins Endspiel der Coupe François Think. Trotz lautstarker Unterstützung von eigens mit dem Bus angereisten Anhängern unterlagen schlussendlich Alain Schuster, Gusty Kremer und Gérard Moris mit 4-5 der Mannschaft aus Machtum.

Ein Jahr später sollte dann Linger 2 in der Besetzung Nicole Pletschet, Melanie Tonon und Gérard Moris bis ins Finale der Coupe FLTT vorstoßen. 

Moris Gerard, Schuster Alain, Kremer Gusty
Moris Gerard, Schuster Alain, Kremer Gusty
Pletschet Nicole, Moris Gerard, Tonon Melanie
Pletschet Nicole, Moris Gerard, Tonon Melanie

In der Minimes-Meisterschaft sicherte sich Linger den Vizelandesmeistertitel. Zudem gewann die Jugend des DT Linger zum dritten Mal infolge den Challenge Butterfly / DT Buttek. Mit dem erneuten Gewinn dieser Turnierserie überreichte Claude Fisch dem DT Linger dann auch zum 3. Mal zwei neue Tischtennis-Tische.

2007/08 stieg die erste Seniorenmannschaft dann erneut in die zweithöchste Spielklasse auf. Trotz Verstärkung aus Estland durch die junge Spielerin Glafira Lonskaja sollte es im darauffolgenden Jahr jedoch nicht zum Klassenerhalt reichen. Umso erfolgreicher fielen die Landesmeisterschaften für den DT Linger aus. Georges Frantz ging als Sieger in der Kategorie Herren D hervor, Gusty Kremer und Joël Wolff blieben ungeschlagen in der Kategorie Herren Doppel B und zu guter Letzt wurde Joël Wolff ebenfalls Landesmeister bei den Veteranen. 

 

2008 kam dann unsere Jugendspielerin Laura Clees zu Landesmeister-Ehren mit ihrem Sieg in der Kategorie Damen D. Zudem stieg die 2. Mannschaft zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Promotion auf und spielt somit in der darauffolgenden Saison auf Augenhöhe mit der 1. Mannschaft.

Nach seiner Teilnahme an mehreren Lehrgängen wurde Fernand Pettinger für die Austrian Youth Championships in Linz nominiert.

Nach 2008 errangen Gusty Kremer und Joël Wolff zwei Jahre später erneut den Landesmeistertitel im Doppel in der Kategorie B.

Im Laufe der Saison 2010/11 gelang der 1. Mannschaft wieder der Aufstieg in die Nationale 2, wo sie sich seitdem dank der hervorragenden Leistungen von Dirk Gavray und Fabrice Lagodzki sowie unserer beiden Jugendspieler Fernand Pettinger und Christopher Damiani mehr als achtbar schlägt. In der gleichen Spielsaison errangen Alex Schuster, Olivier Welscher und Jason Moris für den DT Linger den 3. Landesmeistertitel bei den Minimes. Zudem wurde Fernand Pettinger Landesmeister im Doppel in der Alterskategorie U21 sowie Vizelandesmeister im Einzel in derselben Alterskategorie.

Damiani Christopher, Lagodzki Fabrice, Pettinger Fernand, Gavray Dirk
Damiani Christopher, Lagodzki Fabrice, Pettinger Fernand, Gavray Dirk
Scornaienchi David, Reiland Herve, Moris Jason, Welscher Olivier, Schuster Alex, Wagner Tom, Gratia Steve
Scornaienchi David, Reiland Herve, Moris Jason, Welscher Olivier, Schuster Alex, Wagner Tom, Gratia Steve

Am 4. Dezember 2012, also genau am Tag seines 50. Geburtstags, lud der DT Linger auf ein großes Vereinsessen in Centre Sociétaire in Linger ein. Diese Feier, bei welcher Michel Wolter den Vereinsmitgliedern das kurz zuvor gegründete Organisationskomitee vorstellte, sollte dann den offiziellen Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten darstellen. 

 

Die folgende Meisterschaft 2013/2014 ging in die Vereinsgeschichte ein. Unteranderem spielten Linger 1 und Linger 2 zusammen in der zweit höchsten Division des Landes. Linger 2 konnte den Klassenerhalt durch einen 9ten Platz in der Endtabelle leider nicht erreichen. Jedoch beendete Linger 1 mit folgenden Spielern, Kubica Kevin, Gavray Dirk, Lagodzki Fabrice, Damiani Christopher und Rassel Marvin, diese Meisterschaft ohne eine einzige Niederlage auf dem 1ten Platz in der National2. Dh. die 1te Mannschaft des D.T. Linger spielte die Meisterschaft 2014/2015 in der BDO League, wo nur die 8t besten Mannschaften des Landes antraten um um den Meistertitel zu spielen. Den Klassenerhalt konnte man leider nicht erreichen, jedoch mit grosser Unterstützung der Vereinsmitglieder und Anhänger gaben sie ihr bestes und schlugen sich tapfer.

 

Kubica Kevin, Damiani Christopher, Rassel Marvin, Gavray Dirk, Lagodzki Fabrice
Kubica Kevin, Damiani Christopher, Rassel Marvin, Gavray Dirk, Lagodzki Fabrice
Unterstützung für die 1te Mannschaft in der BDO League 2014/2015
Unterstützung für die 1te Mannschaft in der BDO League 2014/2015

 

Im November 2015 war es dann endlich soweit. Am 22. November wurde die neue Sporthalle feierlich vom Bürgermeister dem Verein übergeben. Diese neue Infrastruktur mit bis zu 12 Tischen ermöglicht dem Verein auf höchstem Niveau sich weiter zu entfalten. Für die Meisterschaft wird das Spielfeld auf 8 Tische aufgeteilt. Die neue doppelt so grosse Buvette wurde mit Begeisterung aufgenommen.

Am 13. Januar 2017 erhielt der Verein die neue Spieluniformen, in der üblichen roten Farbe. Gesponsert werden diese unteranderem auf dem Trikot von ''Foyer Agence Gilson'' & ''Lenger Stuff'' sowie auf der Hose vom DT Buttek